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Bund fördert ab 2008 die Wärmepumpe

Posted in BauMix Allgemein von R. Burkhardt am 16. Dez. 2007

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Wärmepumpe im Marktanreizprogramm

In den aktuellen Förderrichtlinien wird zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt, der effiziente Energieeinsatz von Wärmepumpen durch finanzielle Zuschüsse gefördert.

Bares vom Staat

Das die Wärmepumpe förderfähig ist haben die Bauherren und Hausbesitzer seit dem 05.12.2007 schriftlich. Ab 2008 stellt der Bund finanzielle Mittel zur Verfügung und gibt zukünftigen Bauherren und Besitzern von bestehenden Gebäuden einen Anreiz die umweltfreundliche Wärmepumpentechnik einbauen zulassen.

Was wird gefördert?

Es werden Wärmepumpen für die Warmwasserversorgung und die Heizung eines Gebäudes gefördert. Doch die gestellten Anforderungen hoch. Bei der Sole/Wasser- und der Wasser/Wasser-Wärmepumpe im Neubauobjekt, muss die Jahresarbeitszahl von mindestens 4,0 nachgewiesen werden. Im Gebäudebestand verlangt der Bund eine Jahresarbeitszahl von mindestens 3,7. Die Luft/Wasser-Wärmepumpen müssen im Neubau eine Arbeitszahl von mindestens 3,5 und im Gebäudebestand mindestens 3,3 erreichen.

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Wie hoch ist die Förderung?

Bei Neubauten werden für Sole/Wasser- oder Wasser/Wasser-Wärmepumpen,
10 Euro/m² Wohn- bzw. beheizter Nutzfläche gefördert. Eine maximale Förderobergrenze zieht der Bund bei 2.000 Euro je Wohneinheit. Für mehr als zwei Wohneinheiten ist die Förderung auf 10 % der nachgewiesenen Nettoinvestitionskosten für die Wärmepumpenanlage begrenzt. Für eine Luft/Wasser-Wärmepumpe im Neubau gibt es 5 Euro/m², aber je Wohneinheit höchstens 850 Euro. Bei Wohngebäuden mit mehr als zwei Wohneinheiten und bei Nichtwohngebäuden ist die Förderung auf 8% der nachgewiesenen Nettoinvestitionskosten begrenzt.

Im Gebäudebestand beträgt die Förderung für eine Sole/Wasser- oder Wasser/Wasser-Wärmepumpe 20 Euro/m² Wohn- bzw. Nutzfläche, dabei werden 3.000 Euro je Wohneinheit nicht überschritten.
Für Gebäude mit mehr als zwei Wohneinheiten und bei Nichtwohngebäuden, ist die Förderung auf 15 % der nachgewiesenen Nettoinvestitionskosten für die Wärmepumpenanlage begrenzt.

Für die Luft/Wasser-Wärmepumpe im Gebäudebestand beträgt die Förderung 10 Euro/m² Wohn- bzw. beheizter Nutzfläche, aber höchsten 1.500 Euro je Wohneinheit. Für Gebäude mit mehr als zwei Wohneinheiten und bei Nichtwohngebäuden, ist die Förderung auf 10 % der nachgewiesenen Nettoinvestitionskosten für die Wärmepumpenanlage begrenzt.

Mit den neuen Fördermaßnahmen wird es 2008 noch interessanter, die umweltfreundliche Wärmepumpetechnik in die eigenen vier Wände zu bringen.
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Kostenlose Kataloge zum Thema Wärmepumpe!

Posted in BauMix Allgemein von R. Burkhardt am 13. Dez. 2007

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Erdwärmepumpen sind thermodynamische Heizungen, die es ermöglichen, Wärme aus dem Erdreich nutzbar zu machen. Je nach Hersteller werden ca. 2 bis 4 Anteile Umweltenergie und 1 Anteil elektrische Energie als Heizenergie bereitgestellt. Elektrische Energie wird hauptsächlich als Antriebsenergie genutzt.
Das Funktionsprinzip der Erdwärmepumpe ist identisch dem eines Kühlschrankes. Der wesentliche Unterschied liegt nur im Heizen und Kühlen. Beim Kühlschrank wird dem Lebensmittel die Wärme entzogen, um es zu kühlen. An der Rückseite des Kühlschrankes wird die so entzogene Wärme an die Umwelt abgegeben. Die Wärmepumpe hingegen entzieht die Wärme aus der Umwelt (Erdreich) und führt sie dem Heizungssystem zu.

30 Wärmepumpenanbieter im Überblick

Die Verwendung von Erdwärmepumpen ist nicht nur ökologisch die sanftere Alternative. Auch finanziell lohnt sich der Aufwand! Das Verbraucherportal www.erdwaermepumpe.de bietet eine übersichtliche Zusammenstellung von Anbietern von Wärmepumpen auf einer Internetseite an. Dem Kunden wird eine ausgewogene Vielzahl von Herstellern präsentiert und er hat die Möglichkeit, sich das für Ihn passende Modell auszusuchen. Über die Bestellfunktion kann er jetzt die in Frage kommenden Kataloge ordern. Er füllt das Formular nur einmal aus und spart so kostbare Zeit.

Nutzen Sie diesen kostenlosen und unverbindlichen Service: www.erdwaermepumpe.de/kataloge.php

Wärmepumpe TTF 7eco bekommt sehr gute Noten!

Posted in BauMix Allgemein von R. Burkhardt am 10. Dez. 2007

Baubeginn 2006

Vor einem Jahr, bauten die Eheleute Menzel in Lehnitz bei Oranienburg Ihr Einfamilienhaus. Die Vertriebsgesellschaft dandesign lies im Auftrag der Bauherren einen Bungalow im dänischen Baustiel errichten. Die Berater vom Verbraucherportal Erdwaermepumpe.de empfahlen eine umweltfreundliche Wärmepumpe mit Erdwärmesonden einbauen zulassen. Die Mitarbeiter prüften die Unterlagen und erstellten ein kostenloses Angebot. Die Auftragsvergabe führte das Bauunternehmen durch.

Tecalor machte das Rennen

Die Bauherren entschieden sich für die Wärmepumpe der Firma Tecalor. Es handelt sich um einen 2-Personenhaushalt dessen Objekt eine Wohnfläche von 118 m² hat. Die eingesetzte Wärmepumpe vom Typ TTF 7 eco wurde mit zwei Erdwärmesonden je 52 m tief.

Fragebogen mit Schulnoten 1 bis 5

Uns interessierte die Zufriedenheit der Bauherren mit Ihre Wärmepumpe und ob sie sich wieder für diese Art der Heizung entscheiden würden.
Die Familie Menzel füllte eine Fragebogen aus. Bewertet wurde nach dem Schulnotenprinzip mit folgendem Ergebnis:
Die niedrigen Unterhaltskosten haben die Bauherren sehr überrascht, sie gaben ein Sehr gut. Auch erhielten die Arbeitsgeräusche und der geringe Platzbedarf die Note Sehr gut. Mit einem Gut wurden die Bedienbarkeit der Anlage und die Qualität bewertet. Beim Design und dem Kaufpreis gab es eine Drei. Gerade beim Design wäre eine Verbesserung wünschenswert.

Verkaufsberater und Bohrunternehmer sehr gut, Handwerkerberatung schlecht

Weiterhin wurden die Beratungen bewertet. Der Hausverkäufer und die Mitarbeiter vom Verbraucherportal bekamen eine Eins. Dem Hausverkäufer galt ein besonderes Lob, denn durch seine ausgezeichnete Beratung haben sich die Eheleute gegen eine Gasheizung entschieden. Auch die Arbeit und die Erläuterungen des Bohrunternehmens wurden mit Sehr gut bewertet.
Abstriche gab es für die Einweisung und Beratung durch den Fachhandwerker.
Auf diese Art von Beratung kann man verzichten. Eine glatte 5 minus für den Betrieb.

3.874 kwh für Warmwasser und Heizung

Familie Menzel würden sich immer wieder für eine Wärmepumpe entscheiden. Im ersten Jahr verbrauchte das Ehepaar für Warmwasser und Heizung 3.874 kwh.
Ein tolles Ergebnis, wenn man sich vorstellt das im ersten Jahr höhere Heizkosten durch die Trocknungsphase notwendig sind.

Anmerkung: Der Fragebogen liegt bei uns vor.

Weitere Informationen zum Thema Wärmepumpe : www.erdwaermepumpe.de

Russfilter für Kamine ?

Posted in BauMix Allgemein von R. Burkhardt am 5. Dez. 2007

Autor: Uwe Panzlaff

Auf Grund unzähliger Anfragen und besorgter Anrufe von Kaminbesitzern und Interessenten zum Thema Feinstaub, Grenzwerte usw. habe ich den aktuellen Stand der Dinge zusammengefasst.

Als Erstes muss festgestellt werden, dass es noch kein neues Gesetz gibt. Aus diesem Grund kann keine verbindliche Aussage gemacht werden und alle Berichte in den Medien sind reine Spekulation.

Das ein Gesetz zur Einhaltung bestimmter Werte kommt, ist aber mehr als wahrscheinlich.

Ich denke, die seriöseste Aussage über den Inhalt ist von einem Sprecher des Umweltministers Gabriel gegenüber der Presse zu bekommen. Danach stellt sich die Sache wie folgt dar.

- Es geht nicht um eine generelle Russfilterpflicht! Ausgenommen sind offene und historische Kamine, das heißt, Anlagen die vor 1950 errichtet wurden, privat genutzte Kochherde, Backöfen und Badezimmeröfen.

- Künftig muss jeder Betreiber nachweisen können, dass sein Kamin oder Ofen die Grenzwerte einhält. Dazu reicht eine Bescheinigung des Herstellers oder eine Messung vor Ort.

- Es gelten vier verschiedene Übergangsfristen, an denen sich die Schornsteinfeger künftig orientieren sollen. Bis 2014 müssen alle Öfen nachgerüstet oder abgestellt werden, die vor dem 01.01.1975 das letzte Mal auf ihre technische Funktionsfähigkeit hin geprüft wurden (die so genannte Typenprüfung).

Bis Ende 2017 alle Öfen, die bis 1984 zuletzt geprüft wurden.

Bis 2020 alle Öfen, die bis 1994 zuletzt geprüft wurden.

Bis 2024 alle ab 1994 bis zum Inkrafttreten der Novelle.

Das heißt, das jetzt eingebaute Öfen, die aus dem Fachhandel kommen und eine entsprechende Zulassung besitzen, im Jahr 2024 das nächste Mal geprüft werden müssen.

Sollten dann die Grenzwerte von 20 Milligramm Staub pro Kubikmeter überschritten werden, ist der Einbau eines Russpartikelfilters notwendig.

Natürlich haben große Firmen wie „Kago“ , der bekannteste Ofenbauer Deutschlands, bereits vor Jahren mit der Forschungsarbeit begonnen, um wirkungsvolle Filter zu entwickeln.

Die Kosten für den Einbau des Filters, der frühestens 2024 fällig wird, sind im Moment noch nicht zu beziffern. Jedoch sind Zahlen von über 1000,00 Euro absolut unseriös und wohl eher den Auflagenzahlen bestimmter Zeitungen zuträglich als das sie eine reale Einschätzung darstellen. Die Kosten für die Messung jedoch werden sich einmalig auf ca. 100,00 bis 150,00 Euro belaufen.

Ich weise nochmals darauf hin, das diese Angaben keinen Anspruch auf Rechtsgültigkeit haben, sondern nach dem momentanen (November 2007) Wissensstand erstellt wurden.

Internetseite: www.kamine-und-öfen.info

Fördermittel online finden!

Posted in BauMix Allgemein von R. Burkhardt am 2. Dez. 2007

Fördermittel von Bund und Ländern

Wer ein Haus bauen, eine Wohnung kaufen, eine Wohnimmobilie modernisieren oder energetisch sanieren möchte, ist oft auf Fördermittel angewiesen. Doch welche Mittel werden von Bund und den Ländern bereitgestellt? Viele Gelder werden schnell, unbürokratisch und vor allem günstig ausgegeben, nur müsste diese Mittel beantragt werden.

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Einen Überblick bietet ein Modernisierungsratgeber.

In nur zehn Minuten überprüfen Sie hier die Energiebilanz Ihres Gebäudes. Sie erfahren, welche Fördermittel Sie nutzen können und ob eine Modernisierung wirtschaftlich ist. Dieser Ratgeber ersetzt keine Vor-Ort-Beratung durch Fachleute, gibt aber wichtige Kennzahlen und Hinweise.

Zum Modernisierungsratgeber (öffnet sich in einem neuen Fenster)

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