Neue Bungalows als Fertighaus
Bungalow-Architektur ist mehr als nur schöne Häuser
Alle vier Hausentwürfe vereint die moderne Architektur: große Fensterflächen, klare Formen, offene Grundrisse, die die Funktionsbereiche eines Hauses sinnvoll abgrenzen. Doch auch die inneren Werte zählen: Alle vier Hausentwürfe sind bereits im Standard als KfW-Effizienzhaus 70 konzipiert und sparen dadurch nicht nur Energie ein, sondern qualifizieren sich auch für die Hausbauförderung. Die immer wichtiger werdenden Energiekosten halten diese Häuser ganz klein: „Die Heizkosten für diese Bungalows liegen bei maximal 21 Euro pro Monat“, weiß Friedemann Born, Geschäftsführer von OKAL Haus. Ermöglicht wird das vom im Hauspreis enthaltenen Technikpaket von OKAL.
Geringste Nebenkosten durch moderne Heizung
Beim Bauen wird der tatsächliche Energieverbrauch des Hauses immer wichtiger. Auch die Architektur reagiert darauf: Auf der Wetterseite haben die neuesten Häuser und Hausentwürfe oftmals nur noch kleinere Fenster, die mal als Lichtbänder oder als schmale senkrechte Fenster ausgeführt werden. Nach Süden hin öffnen sich die Häuser mit großzügigen Glasflächen.
Bungalow hält Bungalow für  förderungswürdig
Die wahre Innovation steckt aber im Wandaufbau und in der Heiztechnik. OKAL Häuser werden bereits im Standard mit vernünftigen Gas-Brennwertthermen ausgestattet, dazu kommt die ThermOKAL-Passivwand, die mit einem nochmal verbesserten U-Wert von 0,125 W/m²K den normalen Wärmeverlust eines Hauses deutlich reduziert. Dazu kommt ein optimierter Fußboden- und Dachaufbau, der die Werte nochmals verringert. So kommt das Haus auf Energiewerte, die auch der Staat für förderungswürdig erachtet.
Flachdach für modernes Bungalowhaus
Die heute eingesetzte Flachdach-Konstruktion hat sich in den letzten Jahren deutlich gewandelt: Neue, besonders haltbare Materialien, dehnbare Polymere und der Verzicht auf das früher verwendete Bitumen verbessern die Eigenschaften und die Dauerhaltbarkeit von Flachdächern deutlich. Durch eine leichte Gefälledämmung mit Notüberlauf fließt das Regenwasser einfacher und schneller ab und kann sich nicht auf dem Dach stauen.
Bungalowgrundrisse individuell für Bauherren anpassen
Wie bei allen OKAL Hausentwürfen wird kein Haus wie das andere sein. Im Gespräch mit dem OKAL-Bauberater werden die Vorstellungen und Wünsche der Bauherren aufgenommen und es entsteht über die Beratung das individuelle Traumhaus. So können die Grundrisse verändert werden, das Haus kann größer werden, auch bei der Technik kann alles so entstehen, wie der Bauherr es möchte.
Bungalow inkl. Energiepass
OKAL bietet als einziges Hausbauunternehmen den Energiepass bereits vor Baubeginn mit garantierten Werten. So weiß der Bauherr schon vorher, wieviel Energie sein Haus später sparen wird.
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Preiswertes Einfamilienhaus bauen oder kaufen
Richtige Hausplanung ist wichtig
Schon bei der Planung fängt es also an, wenn man billig ein Haus bauen will. So sollte man schon die Eigenleistung in den Hausbau mit einfließen lassen, wenn man ein günstiges Haus planen will. Vor allem wenn der Geldbeutel nicht so locker sitzt, bietet es sich an, so viel wie möglich beim Hausbau selbst zu übernehmen.
Eigenleistung richtig einschätzen
Viele Arbeiten im Innenausbau sind mit Unterstützung von handwerklich begabten Freunden kein Problem. Denn neben dem Hausbau selbst kommen noch allerhand Kosten auf den Bauherren zu. Ein günstiges Massivhaus kann im Innenbereich mit etwas Geschick und Hilfe von Freunden und Bekannten zu weiten Teilen selbst ausgebaut werden. Die Kosten sind dann wesentlich geringer, als wenn die Baufirma sämtliche Arbeiten übernimmt.
Hausbaupreise vergleichen
Wer jedoch auch hier noch sparen möchte, sollte die Angebote der verschiedenen Hersteller genau unter die Lupe nehmen und sich Kataloge von mehreren Bauunternehmen zusenden lassen bzw. sich im Internet informieren.
Fertighäuser ab 80.000 Euro
So bieten einige Unternehmen Fertighäuser bereits ab 80.000 Euro an. Natürlich hat die Ausstattung einen erheblichen Einfluss auf die Baukosten. Ein Haus billig bauen funktioniert nur mit einem gewissen Teil an Eigenleistungen. Doch wer bereit ist, beim Hausbau Eigenleistung zu erbringen kann eine hochwertige Ausstattung bekommen und dennoch viel Geld sparen.
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VILLA–TOSKANA wohnen im mediterranen Stil
Neue Hausbauserie von domoplan-massivhaus
Wer Häuser im mediterranen Stil mag, dem möchten wird bei domoplan-massivhaus fündig. Alle TOSKANA-VILLEN sind solide und massiv Stein-auf-Stein gemauert, nach altbewährter Handwerkstradition. Selbstverständlich erfüllen alle TOSKANA-VILLEN die Vorgaben zur neuesten Energieeinsparverordnung.
TOSKANA-VILLEN mit viel Sonderausstattung
Sprossenfenster, repräsentative Balkone und ein überdachtes Hauseingangsportal auf runden Säulen verleihen den TOSKANA-VILLEN ihren unvergleichlichen Charakter mit dem gewissen Etwas. Wenn Bauherren eine Variante mit Staffelgeschoß und Einliegerwohnung bevorzugen, werden Sie bei den TOSKANA-VILLEN ebenfalls fündig. Auch eine überdachte Terrasse gehört zu den TOSKANA-VILLEN, wo die schönen Frühlings-und Sommertage ungestört genießen können.
Individuelle Hausgrundrisse
Anspruchsvolle Architektur und durchdachte Grundrisse sowie markante Dachüberstände sind ebenfalls Merkmale unserer TOSKANA-VILLEN. Alle TOSKANA-VILLEN sind sehr flexibel. Das heißt alle Grundrisse können ohne Probleme an persönliche Vorstellungen angepasst werden, auch vergrößern oder verkleinern ist problemlos möglich. Die Wohnfläche der Toskana-Villen beträgt je nach Typ 180m² – 280m². Die TOSKANA-VILLEN sind teilweise auch mit Rundbogenfenstern ausgestattet.
Info- und Planungsunterlagen zu TOSKANA-Villen
Deutschlands Immobilienmarkt 2010 – ein paar Zahlen
2010 war ein gutes Immobilienjahr
Im Vergleich zum Jahr 2009 war 2010 ein gutes Immobilienjahr, wenngleich die Ergebnisse der Boomjahre vor der Finanzkrise noch nicht erreichen wurden. Der Immobilienverband Deutschland (IVD) verzeichnete für 2010 deutschlandweit Geschäfte mit privaten und gewerblichen Immobilien in Höhe von 110 Milliarden Euro und damit 10,2 Prozent (10 Milliarden Euro) mehr Umsatz als im Vorjahr. Ähnliches berichtete der Maklerverbund Deutsche Immobilien-Partner (DIP). Ihm zufolge sind die Umsätze auf dem Immobilieninvestment-Markt Deutschlands 2010 um fünfzehn Prozent gestiegen. Wie so oft gilt allerdings: Deutschlandweite Zahlen für den gesamten Immobilienmarkt verwischen Unterschiede in Regionen und Immobilienklassen. Auch würden mehr Familien lieber ein Haus mieten statt es gleich zukaufen. Da die Sicherheit auf dem Arbeitsmarkt erst langsam wieder zurückkehrt.
Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser
Die LBS Immobiliengesellschaften als größte Maklergruppe in Deutschland meldeten Anfang Dezember 2010 für die ersten drei Quartale des Jahres 2010 die Vermittlung von „über 10.000 Ein- und Zweifamilienhäuser aus dem Bestand“ sowie von rund 6.500 gebrauchten Eigentumswohnungen. Das seien bei den Eigenheimen knapp fünf Prozent mehr als im Vorjahr und acht Prozent mehr bei den Eigentumswohnungen. Laut IVD zahlte man für ein frei stehendes Eigenheim mit etwa 150 Quadratmetern Größe 2010 durchschnittlich 254.500 Euro. Für ein mittleres 125 Quadratmeter großes Einfamilienhaus (mittlere Lage, mittlerer Wohnwert) seien im Durchschnitt 192.365 Euro fällig gewesen (Nachricht vom November 2010). Die Unterschiede zeigten sich beim Blick auf die Städtekategorien und die unterschiedlichen Haustypen. In Großstädten (ab 300.000 Einwohnern) stiegen Preise durchschnittlich um 0,5 bis 1,9 Prozent, während sie in Kleinstädten (unter 50.000 Einwohnern) fielen. Begehrt bei Anlegern schienen 2010 Mietshäuser zu sein: Das Geschäft mit Mietshäusern habe eine besondere Dynamik entfaltet, berichtete etwa das Magazin Spiegel Ende Januar 2011 und nannte zugleich als Beispiel den Provisionszuwachs von 170 Prozent eines Berliner Maklerhauses mit dem Schwerpunkt „Mietshäuser“.
Gewerbeimmobilien
Gewerbeimmobilien hatten den größten Anteil an den Immobilientransaktionen 2010. Insgesamt seien 24,6 Milliarden Euro in sie investiert worden, 21,8 Milliarden in Wohnimmobilien, berichtet DIP. Auch hier dominierten große Städte. Etwa 44 Prozent (10,8 Milliarden Euro) aller Gewerbeimmobilien-Investitionen wurden in den Städten Stuttgart, München, Köln, Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf und Berlin getätigt.
Hausbesichtigung bei Roth-Massivhaus
Tag der offenen Tuer bei Roth-Massivhaus
Ein Bungalow für die ganze Familie
Hausbesichtigung am 12./13. Februar in 14019 Berlin-Grunewald
Berlin. Kaum ein anderer Baustil eignet sich so gut für das selbstbestimmte Leben bis ins hohe Alter wie der Bungalow: Leben mitten in der Natur – ohne störende Treppen. Schon seit Jahren ist er daher ein beliebter Entwurf bei Bauinteressierten in der Region.
Winkelbungalow von Roth-Massivhaus
Die Bau- GmbH Roth stellt am kommenden Wochenende einen modifizierten Winkelbungalow „Ahlbeck“ vor. Um ihr ganz persönliches Traumhaus zu verwirklichen, hatten sich die Bauherren für Änderungen am Grundriss entschieden, die bei Roth-Massivhaus natürlich ohne Aufpreis ausgeführt werden.
Bungalow mit Turmerker
Der Turmerker mit Kaminschornstein wird zum neuen Lieblingsplatz der Familie im Winter. Als zusätzliches Zimmer vergrößert er den ohnehin großzügigen Winkelbungalow weiter, mehr als 140 Quadratmeter Wohnfläche stehen den Bewohnern so zur Verfügung. Bodentiefe Fenster sorgen für licht durchfluteten Wohnraum.
Moderne Solaranlage
Die Solaranlage unterstützt die moderne Heizung bei der Brauchwassererwärmung und die Besitzer freuen sich über dauerhaft niedrige Betriebskosten.
Hausbesichtigung in Berlin
Der Bungalow kann am kommenden Wochenende vor der Übergabe an die Bauherren in der Emil-Fischer-Str. 16 in 14109 Berlin besichtigt werden. Das Haus ist am Samstag und Sonntag jeweils zwischen 13.00 und 16.00 Uhr geöffnet. Die Anfahrt ist beschildert und die Lage im grünen Berliner Südwesten zwischen Wannsee und Havel lädt zum Winterspaziergang mit der ganzen Familie.
Weitere Informationen zur Roth-Massivhaus
Hausbau in Deutschland legt zu
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40 Prozent mehr Anfragen bei deutscherbau.de
Im zweiten Halbjahr des letzten Jahres, gab es eine spürbare Veränderung im deutschen Immobilienmarkt. Deutscherbau.de, das Verbraucherportal mit Themen rund um den Hausbau, stellte einen starken Anfragenanstieg fest. 40 Prozent mehr Kundenanfragen wurden 2010 gegenüber 2009 festgestellt. Besonders viele Anfragen erhielten Hausbaufirmen die sich auf besondere Hausformen spezialisiert haben. Gerade Firmen, die ihren Bauherren individuelle Grundriss-Varianten anbieten, wurden oft auf der Internetseite besucht. Architektenhäuser, Doppelhäuser und Passivhäuser waren bevorzugte Ziele von Interessenten.
Bungalow ist wieder da
Der Bungalow erlebt gerade seine Wiedergeburt. Zwar rechneten Kenner des Immobilienmarktes in Deutschland schon längst mit dieser Entwicklung, aber viele deutsche Hausbaufirmen haben den Trend verschlafen. Wie so oft jagen kleine Unternehmen dem Trends hinterher, statt selbst neue Trends zusetzen bzw. spezielle Nischen im Hausbaumarkt zu besetzen.
Kleine Firmen sparen an der Werbung
Nicht gelernt aus den letzten Jahren haben viele kleinere Hausbaufirmen. Kaum sind einige Hausverträge eingesammelt, wird die Werbung zurückgefahren. Man glaubt, dass in den nächsten Monaten Bauherren von ganz alleine den Weg zu diesen Firmen finden. Das Problem ist auch, dass bei diesen Firmen hektisch von einem zu einem anderen Immobilienportal gewechselt wurde. Werbungbudgets wurden in kurzfristige und ungeplante Aktionen verteilt.
Große Hausbauunternehmen kennen die guten Immobilienportale
Die großen Hausbauunternehmen sehen das nicht so und beweisen das mit ihren Werbeaktivitäten. Die Werbeausgaben wurden in diesem Jahr noch mal stark erhöht. Man bleibt Hausbauportalen treu, mit denen man durch die Krise gegangen ist. Dies ist aus Gründen der Suchmaschinenoptimierung schon unerlässlich. Es ist Zeit die Umsätze für die nächsten Jahre einzusammeln.
Wo können Hausbaufirmen günstig werben?
Hier können Hausbauunternehmen günstig werben: Bauherrenportal deutscherBau.de
Baufirmen die nur regional anbieten werben bei:Â Hausbaukataloge.de
Häuser ab einer Bausumme von 300.000 Euro bewerben Unternehmen bei Premiumhaeuser.de
Carport Baugenehmigung
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Carportvariante in Deutschland
Einige Carportvarianten sind zu allen Seiten offen. Diese Typen bieten allerdings den wenigsten Schutz vor Umwelteinflüssen. Versieht man den Carport zwischen den Pfosten mit Wandverkleidungen wird der Schutz erhöht. Die Einfahrt eines Carports ist im Gegensatz zu einer Garage grundsätzlich offen.
Carport die preiswerte Alternative zur Garage
Der Carport lässt sich sehr gut an die Architektur des Hauses anpassen. Der „Autohafen“ wirkt sehr leicht und zerstört nicht den Eindruck der Wohngebäude, wie zum Beispiel eine würflige Betongarage.
Nicht immer ohne Bauvorschriften
Zusammen mit einem Fachmann sollte ein Carport geplant werden.  Sicher ist in vielen Bundesländern das Aufstellen ohne Baugenehmigung  möglich, aber dies ist von einigen Vorgaben abhängig.  Baumärkte und verschiedene Onlineanbieter stellen schon bei der ersten Beratung, aussagekräftige Bauunterlagen  zur Verfügung. Ein Gespräch in der Gemeinde kann auch nicht schaden. So finden Bauherren schnell heraus, ob und wie ein Carport aussehen sollte, denn in einigen Gemeinen und Städten gibt es Gestaltungssatzungen die Vorschriften zum Aussehen von Bauten beschreiben.
Einige Carportangebote im Überblick: Carportangebote
