Studentenwohnungen in Berlin
Die Mieten steigen in Berlin
Noch vor ein paar Jahren schwärmte ganz Deutschland von den niedrigen Mietpreisen in Berlin, doch allmählich wird es in zentraler Lage für Studenten nur schwer, günstige Wohnungen zu finden.
Studenten ziehen um
In der Tat liegt Berlin im Städte-Ranking zum Thema Mietpreise ganz vorne, denn München, Hamburg oder Stuttgart können mit den Preisen der Hauptstadt nicht mithalten. Doch die Mieten steigen auch in Berlin stetig an. Dies erkennt man an den ständig wandelnden Studenten. Vom Prenzlauer Berg zog sie es nach Friedrichshain und Kreuzberg, nun findet man auch in diesen Bezirken kaum noch bezahlbare Wohnungen.
Neukölln und Wedding sind angesagt
Neukölln und Wedding sind mittlerweile gängige Studentenbezirke geworden, die die Nähe zur Mitte und bezahlbaren Wohngrund bieten. Allerdings steigen auch hier allmählich die Preise an, da die Bezirke immer beliebter werden. Trotz des ehemals schlechten Rufes beider Bezirke findet man  wahre Prachtwohnungen mit abgezogenen Dielen und Stuck, der den Charme der Altbauwohnungen ausmacht.
Wohnungssuche auf den Winter verlegen
Wer zum Wintersemester das Studium beginnt, muss sich zur Besichtigung auf lange Schlangen vor der Wohnungstür gefasst machen, denn Studenten suchen vorzugsweise Ein- und Zweiraumwohnungen und das meistens im Sommer vor dem ersten Semester. Kann auf eine Wohnung zum Erstsemester verzichtet werden, sollte man die Wohnungssuche auf den Winter verlegen, da zu dieser Zeit kaum jemand umzieht oder Wohnungen sucht.
WG sind die Alternative
Wohngemeinschaften lassen sich in Berlin schon leichter finden und wer gern in Gesellschaft lebt und mit Putzplänen und besetzten Bädern kein Problem hat, sollte diese Variante wählen um lange Wartezeiten zu vermeiden.
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